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LeA - Wohnen und Arbeiten im Zentrum von Neu Wulmstorf

Präambel

„Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ (Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz)

Zum ganzheitlichen Menschenbild hat LeA sehr konkrete Vorstellungen. So ist die Persönlichkeit von Menschen mit einer Behinderung so vielschichtig und differenziert ebenso wie bei allen Menschen.

Behinderungen beziehen sich nicht auf den Menschen mit seiner gesundheitlich beeinträchtigten Funktionsfähigkeit selbst, sondern auf die Wechselwirkung der Beziehungen zwischen den Menschen und ihrem näheren und weiteren sozialen, räumlichen und kulturellen Umfeld.

Individuelle Beeinträchtigungen, z. B. der Sprache, des Hörvermögens, der Bewegung, der Verarbeitung von Erfahrungen sind nicht für das Erleben von Behinderung verantwortlich. Behinderung entsteht durch persönliche Ausgrenzung aus dem Leben in der Gesellschaft.

Für LeA ist die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gesellschaft und eine selbstbestimmte Lebensführung besonders wichtig.

Um umfassende Teilhabe zu ermöglichen, will LeA individuelle Angebote in den Bereichen Schule, Wohnen, Ausbildung, Arbeit und Freizeitgestaltung, also in allen Bereichen des Lebens zur Verfügung stellen.

1 Wer ist LeA

1.1 Geschichte

Der Verein „Integrative Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Neu Wulmstorf e.V.“ (LeA e.V.) wurde am 15.12.1999 gegründet. Seinen Ursprung hat der Verein in einer Elterninitiative, die sich seit 1992 für die Integration von Kindern mit einer Behinderung in Neu Wulmstorfer Einrichtungen eingesetzt und sich mit dem weiteren Lebensweg und Lebensgeschichte der Kinder und Jugendlichen beschäftigt hat.

1.2 Einbettung vor Ort

LeA besitzt in der Region Neu Wulmstorf und darüber hinaus eine breite öffentliche Anerkennung und Unterstützung. Sowohl kommunale Verwaltungen, als auch kommunalpolitische Gremien unterstützen die Aktivitäten von LeA auf vielfältige Weise.

Firmen, Vereine, Kirchen und Privatpersonen begleiten LeA seit Jahren auf unterschiedlichste Art. Zu nennen sind hier die vielen Geldspenden, aber auch das persönliche Engagement und das große Interesse an den Aktivitäten von LeA .

Eine ganz besondere Unterstützung erhält LeA von der Laurens H. C. Spethmann Stiftung und von Herrn Spethmann persönlich. Ohne diese Unterstützung wären die Projekte in der Umsetzung niemals möglich.

1.3 Ziele von LeA

Im Jahr 2008 gründete der Verein die LeA gemeinnützige GmbH. Sowohl Verein als auch gemeinnützige GmbH haben sich zum Ziel gesetzt, integrative Wohnformen und Arbeitsplätze auf dem eigenen Grundstück, in der Ortsgemeinde und in der Region zu schaffen, um Menschen mit einer Behinderung in vielfältiger Weise am Leben teilhaben zu lassen.

Alle Angebote sind auf die individuellen Bedürfnisse und Persönlichkeiten der Menschen mit einer Behinderung ausgerichtet. Damit LeA passgenaue personenbezogene Angebote bereitstellen kann, ist eine persönliche Zukunftsplanung für den Zugang zu den Leistungen von LeA vorgesehen.

2 Persönliche Zukunftsplanung

Persönliche Zukunftsplanung ist ein alternativer Ansatz, der zu einer individuellen Lebensplanung genutzt werden kann. Persönliche Zukunftsplanung ist ein ganzheitlicher methodischer Ansatz, gemeinsam mit Menschen mit und ohne Behinderung über ihre Zukunft nachzudenken, sich Ziele zu setzen und diese mit anderen konkret zu erarbeiten. Die Methode der persönlichen Zukunftsplanung bietet sich besonders für Übergangsprozesse an (z.B. von der Schule in das Berufsleben, von der Werkstatt für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt oder bei Veränderungen von unterschiedlichen Wohnformen) und umfasst in der Regel alle relevanten Lebensbereiche wie Arbeit, Wohnen, Freizeit und Urlaub.

Der Ansatz der Persönlichen Zukunftsplanung unterscheidet sich grundlegend von Verfahren der in der Bedarfsfeststellung angewandten Diagnostik. Diese ist vor allem defizitär ausgerichtet und stellt im wesentlichen die Einschränkungen einer Person fest und führt damit in der Folge häufig zur Ausgrenzung der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Ziel von LeA wird es sein, das alle Personen im Vorfeld eine Persönliche Zukunftsplanung durchgeführt haben, damit eine größtmögliche Passgenauigkeit von Angeboten erreicht werden kann.
(www.persoenliche-zukunftsplanung.de)

3 Wohnen

LeA stellt im Rahmen der persönlichen Zukunftsplanung, der Förderung von Menschen mit einer Behinderung und unter Berücksichtigung der Behinderung folgende Wohnformen zur Verfügung:

  • Wohnhaus mit 24 Plätzen
  • Wohngemeinschaft
  • Ambulant betreutes Wohnen

LeA beginnt mit dem Bau des Wohnhauses und wird nach Fertigstellung stufenweise das Angebot erweitern.

3.1 Wohnhaus

Im geplanten und in 2008 im Bau beginnenden Wohnhaus, werden 24 Wohnplätze entstehen. Zusätzlich wird es drei Gastplätze für Probewohnen, Elternbesuche oder Kurzzeitpflege geben. Die Bewohnerinnen und Bewohner leben in drei Gruppen mit bis zu 8 Personen zusammen. Die Wohnanlage wird so gestaltet, dass es Gemeinschaftsräume wie Küche, Essraum und Wohnzimmer gibt, jedoch ein Rückzug in die Privatsphäre durch Einzelzimmer der Bewohner, die nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden, sichergestellt ist. Der Sanitärbereich ist so geplant, dass sich zwei Bewohner jeweils ein Bad/WC teilen werden.

Auch partnerschaftliches Wohnen ist im Rahmen des Wohnhauskonzeptes möglich.
Grundsätze der Gruppenzusammensetzung:

  • Mischung der Geschlechter
  • Ein bis zwei Gruppenmitglieder mit einer Mehrfachbehinderung
  • Ein bis zwei Rollstuhlfahrer

Es werden Menschen mit geistigen Behinderungen und mit Mehrfachbehinderungen aufgenommen.

3.2 Wohngruppe

Die Wohngruppe (WG) bietet Menschen mit einer Behinderung eine Alternative zum Wohnhaus, wenn sie bereits dort für den Einzug in die WG trainiert wurden, oder ihnen von vornherein das Leben in einer WG möglich ist. Die Wohngruppe wird den Bewohnerinnen und Bewohnern ein weiteres Training für die Verselbständigung ermöglichen und ihre Fähig- und Fertigkeiten im Rahmen des Wohnens nutzen, umsetzen, verstärken und erweitern.

Die Schaffung einer Wohngruppe wird sich am Bedarf der Menschen mit einer Behinderung in der Region und den gesetzlichen Rahmenbedingungen orientieren.

3.3 Wohngemeinschaft

Die Wohngemeinschaft bedeutet für die Bewohnerinnen und Bewohner ein selbständiges Leben. Personelle Unterstützung spielt eine untergeordnete Rolle. Die Bewohner der Wohngemeinschaft teilen sich eine Wohnung, leben selbständig und bekommen an den Punkten Unterstützung, an denen sie nur eingeschränkt handeln können.

Die Wohngemeinschaft stellt eine weitere Alternative zum eigenständigen Wohnen, allein oder in Partnerschaft dar. Sie ist eine gute Alternative für die Menschen mit Behinderung, die von sozialer Isolierung bedroht sind.

3.4 Ambulant betreutes Wohnen

Ambulant betreutes Wohnen ermöglicht Menschen mit einer Behinderung das Leben im eigenen angemieteten Wohnraum, allein oder in Partnerschaft.

Pädagogisches Personal wird die Bewohnerinnen und Bewohner in den Bereichen des Lebens begleiten, in denen Unterstützung dauerhaft oder vorübergehend erforderlich ist.

Das ambulant betreute Wohnen kann im Anschluss an das Wohnen in der Wohngemeinschaft in Frage kommen oder als geeignete Wohnform bei der persönlichen Zukunftsplanung festgestellt werden.

Voraussetzung ist ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit und Umsetzung von lebenspraktischen Alltagstätigkeiten.

4 Arbeit

Arbeit, insbesondere Erwerbsarbeit, stellt einen zentralen Lebensbereich in unserer Gesellschaft dar. Menschen mit Behinderungen werden aus diesem Lebensbereich immer noch strukturell ausgegrenzt. Deshalb wird LeA parallel zum Wohnen sich diesem Aufgabenbereich stellen und versuchen eine Angebotsvielfalt von Teilhabearbeitsplätzen bis hin zu regulären Beschäftigungsverhältnissen auf dem ersten Arbeitsmarkt herzustellen.
LeA wird eigenständige Angebote in der Region aufbauen, die zu Verwirklichung eines integrativen/inklusiven Konzeptes beitragen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist LeA auf die Unterstützung und Kooperation der Unternehmen und Betriebe vor Ort sowie deren Verbände, der Kommune, den örtlichen Vereinen sowie von anderen Fachdiensten, Anbietern und Fachkräften der beruflichen Integration und den Leistungsträgern angewiesen.

4.1 Strukturentwicklung von Teilhabe-Arbeitsplätzen

Teilhabe-Arbeitsplätze sind niedrigschwellige Beschäftigungs- und Arbeitsangebote an Orten des allgemeinen Arbeitsmarktes für Menschen mit Behinderungen, die wegen Art oder Schwere ihrer Behinderung nicht die Voraussetzungen für die Aufnahme in die WfbM erfüllen und somit auf die tagesstrukturierenden Angebote einer Tagesförderstätte angewiesen wären.

Ein wesentliches Anliegen für LeA besteht darin, für diesen Personenkreis ambulante Alternativen zu entwickeln und aufzubauen.

Dazu wird LeA in einem ersten Schritt sein Anliegen in Gesprächen mit den relevanten Akteuren thematisieren. Ziel ist es die Gesprächspartner für dieses Thema zu sensibilisieren und ihre Bereitschaft zu wecken, zu einem späteren Zeitpunkt in einem gemeinsamen Netzwerk „Arbeit“ teilzunehmen und aktiv an der Umsetzung eines Konzeptes zur Strukturentwicklung von Teilhabe-Arbeitsplätzen mitzuwirken.

4.2 Betrieblicher Berufsbildungsbereich

Von besonderer Bedeutung für den Erfolg der beruflichen Eingliederung im allgemeinen Arbeitsmarkt ist ein frühzeitiger Einstieg in integrative Maßnahmen. Aus diesem Grunde sollten diese Aktivitäten bereits während der letzten Schuljahre einsetzen, um einen reibungslosen Übergang von der Schule in die betriebliche Arbeitsumgebung zu fördern. Gegenwärtig erfolgen die Unterstützungsleistungen jedoch überwiegend im Eingangsverfahren und im Berufsbildungsbereich innerhalb der WfbM.

Der Berufsbildungsbereich in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes, der von Fachkräften der beruflichen Integration (z.B. dem Integrationsfachdienst, der Lüneburger Assistenz) durchgeführt wird, bedarf daher der besonderen Einbettung in konzeptionelle Überlegungen und Strategien der beruflichen Bildung, die auf die spezifischen Anforderungen einer betrieblichen Qualifizierung ausgerichtet sind. Die Teilhabeaktivitäten an der Schnittstelle zwischen Schule und beruflicher Qualifizierung sind eng aufeinander abzustimmen, wenn Doppelungen vermieden und Synergieeffekte erreicht werden sollen. Dies bedeutet vor allem, dass die spezifischen Erfahrungen und Kenntnisse aus der Schule, insbesondere die Entwicklung bestimmter Teilleistungsfähigkeiten, zur Bestimmung eines individuellen Bildungs- und Förderplans im Rahmen des betrieblichen Berufsbildungsbereiches genutzt werden.

LeA wird die notwendigen Rahmenbedingungen zur Durchführung betrieblichen Berufsbildungsbereichs im Rahmen der Netzwerkarbeit herstellen und sowohl eigenständig als auch in Kooperationen mit anderen Anbietern Angebote platzieren.
(www.bag-ub.de/publikationen/konzept_betrieblicher_bbb_2006_03.pdf)

4.3 Integrationsfirma

Die LeA gemeinnützige GmbH strebt die Gründung von Integrationsfirmen an. Dies könnte zu Beginn der Kiosk im Bahnhofsneubau in Neu Wulmstorf sein.

Eine Integrationsfirma ist ein Betrieb des ersten Arbeitsmarktes, die wirtschaftliche Ziele verfolgt und gleichzeitig dauerhaft auf einem großen Anteil (25-50%) seiner Arbeitsplätze Menschen mit einer Behinderung beschäftigt. Diese werden tariflich entlohnt und unbefristet beschäftigt.

Durch den Betrieb des Kiosks verfolgt LeA neben der tariflichen Beschäftigung von Menschen mit einer Behinderung das Ziel, integrative Aspekte, durch die Mischung zwischen behinderten und nicht behinderten Arbeitnehmern, sowie durch die Nähe zum Publikum des Bahnhofs und Kunden des Kiosk zu erreichen.
(www.bag-integrationsfirmen.de)

4.4 Zugänge zu sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung

Gemäß der integrativen Ausrichtung von LeA ist es wichtig Zugänge zu sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen zu eröffnen. Dies umfasst die Phasen der beruflichen Vorbereitung (s. 4.2), die Arbeitsplatzbeschaffung sowie Vermittlung und die anschließende Einarbeitung am Arbeitsplatz mit einer nachgehenden Begleitung zur langfristigen Stabilisierung der Beschäftigungsverhältnisse auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Dazu wird LeA eigenständige Angebote entwickeln und durchführen. Eine enge Kooperation mit schon existierenden Dienstleistern, z. B. einem Integrationsfachdienst, ist dabei wünschenswert.

4.5 Werkstatt für behinderte Menschen

LeA möchte im Rahmen der individuellen Lebensplanung keine Beschäftigung für einen Menschen mit einer Behinderung ausschließen. Somit sind Werkstattarbeitsplätze in die Vielfalt der Arbeit mit einzubeziehen.

Eine Werkstatt für behinderte Menschen hat die Möglichkeit integrativ zu arbeiten, hier mit ausgelagerten Gruppen oder Einzelarbeitsplätzen, oder im Rahmen der so genannten „beschützten Arbeitsplätze“ in Räumen der WfbM. Hier kann das Angebot von Verpackungsarbeiten bis hin zu Dienstleistungen gehen.

Alle Arbeitsplätze einer WfbM sind „Sonderarbeitsplätze“ und unterliegen nicht den Bedingungen des ersten Arbeitsmarktes.

Wer aufgrund seiner Behinderung nicht in der Lage ist in einer WfbM zu arbeiten, wird im Rahmen der Tagesförderung und Tagesstrukturierung beschäftigt werden.
(www.bagwfbm.de)

5 Freizeit und Urlaub

Neben dem Bau und Betrieb der Wohnstätte und der breiten Angebotspalette der Teilhabe und Arbeit für Menschen mit einer Behinderung, beschäftigt sich LeA auch mit den Bereichen Freizeit und Urlaub.

Um das integrative/inklusive Konzept von LeA zu untermauern, sind diese Bereiche nicht abgekoppelt oder losgelöst vom Leben in der Region, sondern fest in sie verankert. Der Wunsch von LeA ist, dass die Menschen mit einer Behinderung voll in das gesellschaftliche Leben in Neu Wulmstorf und darüber hinaus integriert sind.

Dies bedeutet eine enge Zusammenarbeit mit den Institutionen, Vereinen und Kirchen.

Freizeit beginnt nach der Arbeit und endet nicht in den Räumlichkeiten der Wohnstätte. Freizeit bedeutet, dass Aktivitäten außerhalb des „Lebensraumes Wohnhaus“, integriert in die Gemeinschaft vor Ort, stattfinden soll.

Urlaub bedeutet „Erholung vom Alltag“. Der Mensch mit Behinderung wird sich aussuchen können, welche Art von Urlaub er machen möchte. Von der klassischen Behindertenfreizeit bis hin zu integrativen Urlauben ist alles möglich und machbar.

6 Strukturelle Unterstützung

6.1 Eltern- und Angehörigen-Workshop

Eltern und Angehörige von Menschen mit Behinderungen stehen immer wieder vor den Fragen „Ist das was ich tue auch das Richtige für mein Kind/Bruder/Schwester ….?“ oder „Werden andere Unterstützer und Assistenten genau so gut sein wie ich?“.

Um diese und andere Fragen gut beantworten zu können, bedarf es einer Workshoparbeit, um im Rahmen von Eltern und Angehörigen Antworten zu finden.

Es ist wichtig, Menschen mit Behinderung bereits im gewohnten Rahmen auf die Veränderung des Auszugs, des Erwachsenwerdens und auf den Start in das Arbeitsleben vorzubereiten. Doch oft fehlen die passenden Strategien und Angst um die Zukunft des Heranwachsenden überschattet diese wichtigen Lebensschritte. Um dies zu verändern, bedarf es eines Gedankenaustauschs der Angehörigen sowie der professionellen Unterstützer.

6.3 Förderverein

Um die Aktivitäten von LeA zu unterstützen und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen, ist in Planung, einen Förderverein LeA zu gründen.

Dieser Verein, bzw. seine Mitglieder werden die Arbeit von LeA in vielfältiger Weise unterstützen. So bei Festen intern (von LeA ) und extern (in Neu Wulmstorf und der Region). Ferner ist die ehrenamtliche Unterstützung auch im Wohnhaus, auf dem Gelände und in den Bereichen Arbeit, Freizeit und Urlaub erwünscht und erhofft. Der Förderverein bildet einen „Unterstützerkreis“ bestehend aus relevanten Akteuren der Region, die die Arbeit von LeA unterstützen.
Fördermitglied kann jeder werden, der sich mit den Zielen von LeA identifizieren kann, die Integration von Menschen mit einer Behinderung in die Gesellschaft fördern und einen aktiven Beitrag für LeA leisten will.

6.4 Weitere Planungen

Das Gelände von LeA in Neu Wulmstorf lässt neben dem Bau der Wohnhäuser weitere Planungen zu. So wird die LeA gemeinnützige GmbH, sowie der Verein LeA das Ziel verfolgen, auf dem Grundstück einen Streichelzoo mit angeschlossenem Café und langfristig ein Mehrzweckhaus zu errichten.

Das Mehrzweckhaus soll allen Menschen, Vereinen und Institutionen in Neu Wulmstorf und Umgebung die Möglichkeit eröffnen, eine geeignete Räumlichkeit für Begegnungen aller Art zu schaffen.

Das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen steht bei diesen Projekten im Mittelpunkt.

Das Konzept von LeA e. V. befindet sich zur Zeit in Überarbeitung und wird sobald als möglich hier wieder zur Ihrer Information eingestellt. Wir bitten um Ihr Verständnis!

 

4Download -> Fotos (9) vom Wohnmodell (ca. 490 kb, zip -> jpg)
4Download -> Grundriss Wohnhaus (ca. 3 mb!, zip -> pdf)


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Stand: 09. Juli 2009.